Fortlaufende Belegkette
Gespräch, Transkript, Vorschlag und menschliche Entscheidung werden in einer fortlaufenden, nicht nachträglich überschriebenen Chronologie verbunden.
Gewerkton Betrieb
Beta
Mit der Übergabe wechselt der Kunde: nicht mehr Bauleitung, sondern Bauherr, Verwaltung oder Facility Management. Betrieb macht aus dem Abschluss ein Weiter. Diese Linie ist gebaut und in Beta; bei einem Kunden im Einsatz war sie noch nicht.
Das Objekt
Bei der Übergabe entsteht aus dem Projekt eine eigene Entität: das Gebäude oder die Anlage, mit Verweis auf die Historie der Bauphase. Die Beweise werden nicht kopiert, die Kette bleibt eine.
Was gebaut istÜbergabe
Verwaltet eine andere Organisation das fertige Objekt, wird es per Einladung übergeben. Die bauende Organisation behält ihr Projekt und kann es später archivieren.
Was gebaut istGewährleistung
Ein Meldeweg führt vom Nutzer über den Betreiber zurück zur bauenden Organisation. Ein Fall kommt dort mit dem Bezug auf die ursprüngliche Beweiskette an, statt als Zuruf.
Das ist der Stand der Software: alles Beta, noch bei keinem Kunden im Einsatz.
Eine eigene Entität für Gebäude und Anlage, mit Verweis auf die Bauphase.
Übergabe-Datensatz, Anlagen-Register, Raumbuch und Fristen wandern mit.
Fristen je Gewerk und Abnahme, mit Vorschlägen für Begehungen.
Wiederkehrende Prüfungen wie Lüftung, Aufzug und Brandschutz werden am Objekt geführt.
Eine Wartung wird wie jeder andere Vorgang belegt: Checkliste, Foto, Unterschrift.
Anlagen, Dokumente und Historie an einem Ort und durchsuchbar.
Betrieb ist kein vollständiges CAFM. Flächenmanagement, Verträge und Schlüssel bleiben außen vor; für bestehende CAFM-Systeme gibt es den Export. Alles Beta; diese Seite sagt nichts über Zulassung oder rechtliche Wirkung.
Diese Fähigkeiten sind gebaut und getestet. Bei einem Kunden im Einsatz waren sie noch nicht: 2026 ist das Beta-Jahr, die allgemeine Verfügbarkeit ist für 2027 geplant.
Zu jeder übernommenen Gewährleistungsfrist rechnet Betrieb einen Begehungstermin einige Wochen vor dem Ende aus und schlägt ihn vor. Fällt er auf ein Wochenende, wandert er. Begangen und entschieden wird von Menschen.
Die Übergabe an die Verwaltung kopiert, sie verschiebt nicht. Fotos und Protokolle bleiben in der Bau-Dokumentation, der Betreiber bekommt Verweise mit Prüfsumme und sieht nur das Übergebene. Diese Trennung steht in der Datenbank, nicht in einer Einstellung.
Drei Wege laufen über einfache Links, die auf jedem Handy funktionieren und die Sprache sprechen, die man ihnen mitgibt: der QR-Aufkleber im Hausflur für Mieter, die Gewährleistungs-Meldung zurück an die bauende Firma und der Wartungsbericht der Fremdfirma.
Zu jedem Einsatz wird der Tageswert der gewählten Wetterstation festgehalten. Jahre später lässt sich zeigen, wie der Tag wirklich war.
Einzug und Auszug werden raumweise mit Fotos aufgenommen. Beim Auszug stellt Betrieb die Bilder von damals daneben.
Eine Auswahl, keine Funktionsliste. Was hier steht, existiert im Produkt; was nicht hier steht, ist damit weder versprochen noch ausgeschlossen.
Nachweis statt Stimme: Vom gesprochenen Wort bis zur Freigabe bleibt jeder Schritt nachvollziehbar, ohne dass ein Vorschlag selbst wirksam wird.
FIDIC, AIA, ConsensusDocs, JCT, VOB und individuelle Rahmen sind versioniert. Chop, Hanko, Dojang und Firmenstempel werden nur als technische Bestätigung dokumentiert, ohne besondere Rechtswirkung zu behaupten.
Gespräch, Transkript, Vorschlag und menschliche Entscheidung werden in einer fortlaufenden, nicht nachträglich überschriebenen Chronologie verbunden.
Der Vorher-Beleg schützt Auftraggeber und Auftragnehmer. Firmen können Scorecards beanstanden; die Bauleitung entscheidet sichtbar.

Eingebettete Noto-Fonts geben Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Thai und Devanagari korrekt im PDF wieder.
Betrieb ist in Beta. Wer Objekte übernimmt und den Meldeweg früh mitprägen will, kommt über die Warteliste dazu.
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