GEWERK/TON

Gewerkton Betrieb

In Planung

Die Jahrzehnte nach der Übergabe

Mit der Übergabe wechselt der Kunde: nicht mehr Bauleitung, sondern Bauherr, Verwaltung oder Facility Management. Betrieb soll aus dem Abschluss ein Weiter machen. Diese Linie ist in Planung und noch nicht gebaut.

Das Objekt

Aus dem Projekt wird ein Objekt

Bei der Übergabe soll aus dem Projekt eine eigene Entität entstehen: das Gebäude oder die Anlage, mit Verweis auf die Historie der Bauphase. Die Beweise werden nicht kopiert, die Kette bleibt eine.

Was geplant ist

Übergabe

Der Betreiber ist oft ein anderer

Verwaltet eine andere Organisation das fertige Objekt, soll es per Einladung übergeben werden. Die bauende Organisation behält ihr Projekt und kann es später archivieren.

Was geplant ist

Gewährleistung

Die Brücke zurück zum Bau

Geplant ist ein Meldeweg vom Nutzer über den Betreiber zurück zur bauenden Organisation. Ein Fall käme dort mit dem Bezug auf die ursprüngliche Beweiskette an, statt als Zuruf.

01Was geplant ist In Planung

Was geplant ist

Das ist der Stand der Planung, nicht der Stand der Software. Gebaut wird nach der Beta.

Objekt statt Projekt

Eine eigene Entität für Gebäude und Anlage, mit Verweis auf die Bauphase.

Übernahme aus der Übergabe

Übergabe-Datensatz, Anlagen-Register, Raumbuch und Fristen sollen mitwandern.

Gewährleistungs-Radar

Fristen je Gewerk und Abnahme, mit Vorschlägen für Begehungen.

Prüfzyklen am Objekt

Wiederkehrende Prüfungen wie Lüftung, Aufzug und Brandschutz werden am Objekt geführt.

Wartung als Beleg

Eine Wartung soll wie jeder andere Vorgang belegt werden: Checkliste, Foto, Unterschrift.

Objekt-Akte

Anlagen, Dokumente und Historie an einem Ort und durchsuchbar.

Betrieb soll kein vollständiges CAFM werden. Flächenmanagement, Verträge und Schlüssel bleiben außen vor; für bestehende CAFM-Systeme ist der Export vorgesehen. Diese Seite beschreibt eine Planung und sagt nichts über Zulassung oder rechtliche Wirkung.

02Vertrauensregister

Vertrauensregister

Nachweis statt Stimme: Vom gesprochenen Wort bis zur Freigabe bleibt jeder Schritt nachvollziehbar, ohne dass ein Vorschlag selbst wirksam wird.

01Erfassen
02Strukturieren
03Belegen
FIDICVOBJCTAIAConsensusDocs

FIDIC, AIA, ConsensusDocs, JCT, VOB und individuelle Rahmen sind versioniert. Chop, Hanko, Dojang und Firmenstempel werden nur als technische Bestätigung dokumentiert, ohne besondere Rechtswirkung zu behaupten.

Fortlaufende Belegkette

Gespräch, Transkript, Vorschlag und menschliche Entscheidung werden in einer fortlaufenden, nicht nachträglich überschriebenen Chronologie verbunden.

Fairness für beide Seiten

Der Vorher-Beleg schützt Auftraggeber und Auftragnehmer. Firmen können Scorecards beanstanden; die Bauleitung entscheidet sichtbar.

Interesse an Betrieb anmelden

Betrieb wird nach der Beta gebaut. Wer Objekte übernimmt und den Meldeweg mitgestalten will, meldet sich jetzt.

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