Diese Fähigkeiten sind gebaut und getestet. Bei einem Kunden im Einsatz waren sie noch nicht: 2026 ist das Beta-Jahr, die allgemeine Verfügbarkeit ist für 2027 geplant.
Fünf Wege zum Modell, keiner mit CAD Gebaut
Nachzeichnen, den alten Plan scannen, die Handskizze fotografieren, den Raum mit dem iPhone scannen, die Punktwolke vom Vermesser laden. Was dabei automatisch erkannt wird, kommt als Vorschlag zum Prüfen auf den Schirm und nicht als fertige Wahrheit.
Das Modell zeichnet zurück Gebaut
Aus dem erfassten Bestand fallen Grundriss, Gebäudeschnitt, Ansichten und Deckenspiegel heraus, mit Bemaßung und Höhenkoten. Der Schnitt läuft dabei live mit: Wand versetzt, Fenster getauscht, der Schnitt folgt sofort.
Ist das überhaupt ein Mangel? Gebaut
Der Estrich weicht auf zwei Metern ab, und die Frage im Raum ist immer dieselbe: Toleranz oder Mangel? Messwert eingeben, und Studio nennt die Fundstelle aus der Norm dazu. Was daraus wird, entscheidet ein Mensch: die Rüge oder die Antwort auf eine.
Mengen mit Rechenweg Gebaut
Fensterlaibungen, Randdämmstreifen, die echte Dachfläche statt der Fläche im Grundriss: Studio rechnet die Positionen mit, die im Aufmaß gern durchrutschen. Jede Zahl trägt ihren Rechenweg, und daraus entstehen nummerierte Aufmaßblätter mit Formelzeilen, die eine Rechnungsprüfung nachrechnen kann.
Die Projektdatei gehört dem Betrieb Gebaut
Studio läuft im Browser, das Projekt liegt als Datei beim Betrieb. Eine Cloud-Pflicht gibt es nicht: wer seine Daten im eigenen Haus halten will, hält sie im eigenen Haus.
Eine Auswahl, keine Funktionsliste. Was hier steht, existiert im Produkt; was nicht hier steht, ist damit weder versprochen noch ausgeschlossen.