Fortlaufende Belegkette
Gespräch, Transkript, Vorschlag und menschliche Entscheidung werden in einer fortlaufenden, nicht nachträglich überschriebenen Chronologie verbunden.
Gewerkton Archiv
Beta
Wenn ein Projekt endet, endet die Beweispflicht nicht. Archiv macht aus dem Abschluss einen Dauerzustand: lesbar, exportierbar, unveränderlich. Diese Linie ist gebaut und in Beta; bei einem Kunden im Einsatz war sie noch nicht.
Dauerzustand
Neben aktiv und stillgelegt gibt es einen dritten Zustand: archiviert. Ohne laufende Löschfrist, mit Lesezugriff und Suche für berechtigte Rollen. Der Weg zurück in den aktiven Zustand ist möglich und wird protokolliert.
Was gebaut istSchreibsperre
Statt vieler Einzelregeln gibt es eine zentrale Sperre: Bei einem archivierten Projekt weisen alle schreibenden Wege ab, mit einer verständlichen Meldung in den Inhaltssprachen.
Was gebaut istIntegrität
Ein jährlicher Lauf hält die Prüfsummen der Beweiskette gegen die Originale und legt das Ergebnis als Bericht mit Zeitstempel ab. Weicht etwas ab, wird es gemeldet und bleibt nicht stillschweigend.
Das ist der Stand der Software: alles Beta, noch bei keinem Kunden im Einsatz.
Ein Dauerzustand ohne laufende Löschfrist, neben aktiv und stillgelegt.
Berechtigte Rollen lesen, suchen und ziehen Exporte, auch Jahre später.
Ein Gate am Eingang statt einer eigenen Regel je Tabelle.
Ein Bericht je archiviertem Projekt, mit Zeitstempel über die bestehende Mechanik.
Originale bleiben byte-identisch; günstiger wird allein die Lagerklasse. Abrufe aus dem Kaltspeicher können Minuten dauern.
Der Weg zurück in den aktiven Zustand ist dokumentiert und nachvollziehbar.
Archiv ist Lesen. Fristen, Prüfzyklen und Meldewege nach der Übergabe gehören zur Linie Betrieb. Alles Beta; diese Seite sagt nichts über Zulassung oder rechtliche Wirkung.
Diese Fähigkeiten sind gebaut und getestet. Bei einem Kunden im Einsatz waren sie noch nicht: 2026 ist das Beta-Jahr, die allgemeine Verfügbarkeit ist für 2027 geplant.
Ein archiviertes Projekt lässt sich nicht mehr ändern, löschen oder nachträglich ergänzen: weder durch den eigenen Admin noch durch uns als Anbieter. Einmal im Jahr rechnet das Archiv alle Prüfsummen nach und legt das Ergebnis mit Zeitstempel ab.
Vor dem Archivieren sagt der Abschluss-Assistent geradeheraus, was fehlt: Mängel ohne Abschlussfoto, nie versendete Rügen, offene Firmen-Zugänge. Der Vollständigkeitswert wird mit eingefroren.
Zu einem Mangel entsteht ein Paket aus Fotos mit Prüfsumme und Datum, Schriftverkehr, Fristen und Planbezug. Ein Dokument statt drei Tagen im Ordnerkeller.
Dem Bestand liegen ein Verzeichnis aller Dateien, ein Prüfwerkzeug für den Browser ohne Server und ohne Konto und ein Brief bei, der in einfacher Sprache erklärt, was der Bestand ist. Auch die Gegenseite kann eine Prüfsumme selbst nachrechnen.
Eine Frage an den Bestand wird nur beantwortet, wenn ein Beleg dahintersteht, mit Fundstelle. Gibt es keinen, sagt die Antwort das und rät nicht.
Eine Auswahl, keine Funktionsliste. Was hier steht, existiert im Produkt; was nicht hier steht, ist damit weder versprochen noch ausgeschlossen.
Nachweis statt Stimme: Vom gesprochenen Wort bis zur Freigabe bleibt jeder Schritt nachvollziehbar, ohne dass ein Vorschlag selbst wirksam wird.
FIDIC, AIA, ConsensusDocs, JCT, VOB und individuelle Rahmen sind versioniert. Chop, Hanko, Dojang und Firmenstempel werden nur als technische Bestätigung dokumentiert, ohne besondere Rechtswirkung zu behaupten.
Gespräch, Transkript, Vorschlag und menschliche Entscheidung werden in einer fortlaufenden, nicht nachträglich überschriebenen Chronologie verbunden.
Der Vorher-Beleg schützt Auftraggeber und Auftragnehmer. Firmen können Scorecards beanstanden; die Bauleitung entscheidet sichtbar.

Eingebettete Noto-Fonts geben Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Thai und Devanagari korrekt im PDF wieder.
Archiv ist in Beta. Wer den eigenen Bestand früh einfrieren und jährlich nachrechnen lassen will, kommt über die Warteliste dazu.
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